Diese Objekte zeigen einen Querschnitt unserer Tätigkeit.
Umbau Autohaus Zwickau
Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung, Brandschutzkonzept
Das vorhandene zweigeschossige Gebäude, 1978 im "Vereinheitlichten Geschossbau (VGB)" errichtet, ist eine Stützen-Riegel-Konstruktion im Raster von 6 m (siehe linkes Foto). Das gesamte Gebäude wurde entkernt und die Außenwand-Platten bis auf die Attika-Platten entfernt. Diesem vorhandenen Rohbau wurde eine polygonale 7 m hohe Glasfassade mit Stahlunterkonstruktion vorgesetzt, die zum Obergeschoss einen freien Raum schafft, der oben umwehrt werden muss. Die Gestaltung der Fassade ist offen und einladend. Um den Charakter der Glasfläche zu verstärken, wurden die Profile im Farbton anthrazit gewählt. Für den sommerlichen Wärmeschutz wurde ein Aluminium-Sonnenschutz-System verwendet, welches gleichzeitig ein wirkungsvolles Gestaltungselement darstellt. Die Verglasung besteht aus Wärmedämmglas und in den Südbereichen zusätzlich aus Sonnen-Schutzglas. Über der Glasfassade wurde ein Flachdach aus Kunststoffbahnen ausgebildet und die vorhandenen Attika-Platten wurden mit Aluminium-Blech verkleidet. An der Nordseite wurde die neue Kfz.-Werkstatt und die separate Direkt-Annahme als Stahlkonstruktion mit Porenbeton-Wandplatten angebaut. Die Direkt-Annahme mit Hebebühne und Aufenthaltsbereich für die Kunden wurde hell und großzügig konzipiert. Die Bürobereiche befinden sich an der Nordseite im Obergeschoss und wurden in leichter, transparenter Trennwand-Bauweise eingebaut.
Umbau Bauerngut Wilkau-Haßlau
Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung, Bauüberwachung, Tragwerksplanung, Wärmeschutznachweis, Außenanlagen
Das ehemalige Krauß-Bauerngut in Wilkau-Haßlau wurde um 1880 errichtet und war ein Vierseithof. Der hier umgebaute Teil des Hofes war ein Wohnhaus mit angebautem landwirtschaftlichen Bereich, getrennt durch eine Brandwand. Ca. 2/3 des Gebäudes waren durch Ställe im Erdgeschoss und Heuboden im Dachgeschoss genutzt. Das komplette Gebäude erhielt nun eine Nutzung als Wohnhaus mit 4 Einheiten. In Anlehnung an die ehemaligen Bodenluken zum Einlagern von Heu und Stroh wurden die neuen Dachgauben ausgebildet. Das Fachwerk im Obergeschoss stellte hohe Anforderungen an die Wärmedämmung, weil Holz und Klinker völlig unterschiedliche Materialien sind. Letztendlich wurde das alte Fachwerk als hinterlüftete Fassade genutzt und eine neue innere, getrennte Dämmwand vorgesetzt. Das Dach wurde wie ursprünglich wieder mit Naturschiefer gedeckt. Der Sockel aus Granit-Zyklopen-Mauerwerk wurde gereinigt und neu verfugt. Tor- und Türöffnungen ohne Sichtklinkersturz wurden mit kleinen schiefergedeckten Überdachungen versehen.
Umbau Dittes-Grundschule Wilkau-Haßlau
Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung, Bauüberwachung, Wärmeschutznachweis,
Brandschutzkonzept, Feuerwehrpläne, Flucht- und Rettungswegpläne, Außenanlagen
Die ehemalige Dittes-Mittelschule wurde von 2008 bis 2010 umfassend saniert, umgebaut und modernisiert und ist nun eine moderne, behindertengerechte Grundschule. Im Vordergrund standen dabei die brandschutztechnische Neugestaltung der Rettungswege und die barrierefreie Ausbildung der Schulbereiche. Die langgestreckte Schule des Baujahres 1895 mit Erweiterungen 1900 und 1905 ist in den Hang gebaut worden und stellte hohe Anforderungen an die Schichtenwasserableitung. Durch die Hanglage konnte der behindertengerechte Aufzug nur im tieferliegenden zweiten Treppenhaus integriert werden, weil nur dort alle vier Geschosse erreicht werden können. Das Haupttreppenhaus wurde hell und lichtdurchflutet gestaltet, um den Kindern ein positives Gefühl beim Betreten der Schule zu vermitteln. Die Ausrichtung der Klassenräume nach SO und SW erforderte eine Verschattung, die mit außenliegenden Alu-Raffstoren realisiert wurde. Die Rückfassaden in NO und NW wurden mit einer Ziegelvorhangfassade gedämmt und in Material und Farbe an den vorhandenen Klinkerbau angepaßt.
Eine besondere statische Herausforderung war die Entfernung der störenden Stützen in der Sporthalle (s. Foto unten). Das auf den Stützen lagernde Trägerpaket wurde mit einer Stahlkonstruktion über der Turnhalle abgefangen. Die neue Tragkonstruktion wurde separat auf Micro-Bohrpfählen gegründet. Die Tragwerksplanung oblag dem Ingenieurbüro Rudolph in Wilkau-Haßlau.
Neubau Wohn- und Bürohaus Silberstraße
Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung, Bauüberwachung, Tragwerksplanung, Wärmeschutznachweis, Brandschutznachweis, Außenanlagen
Dieses Wohn- und Bürogebäude im mediterranen Stil am Südhang des Muldentales in Oberhaßlau ist ein konventioneller Massivbau aus Wärmedämmziegeln und Stahlbetondecken. Die Gründung erfolgte auf einer Bodenplatte in Verbindung mit Streifenfundamenten, um der Hanglage des Grundstückes gerecht zu werden.
Der Haupteingang befindet sich oben und führt ins Erdgeschoß. Das Souterrain dient als Büro und ist mit einer Atelierverglasung versehen. Das Gebäude ist strikt nach Süden ausgerichtet und die Südseite ist großzügig verglast, sodaß sich im Winter erhebliche solare Gewinne einstellen. An den Südseiten wurden auch Balkone und Dachterrassen realisiert, die eine schönen Ausblick ins Tal und ins Gebirge bieten. Einige Terrassenbereiche wurden mit einer Balustrade versehen, die den Charakter des Hauses unterstreicht. Als Dacheindeckung wurde eine Tonpfanne verwendet, die optisch einer Mönch-Nonne-Deckung entspricht.
Das Gebäude wurde in der Planungsphase bereits dreidimensional und realitätsnah dargestellt. Als CAD-Architekten-Programm wurde „SPIRIT“ verwendet.
Umbau Wohnhaus Werdau
Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Tragwerksplanung, Brandschutznachweis, EnEV-Nachweis
Das Wohngebäude aus den 30iger Jahren ist eine typische Bauweise, wie sie in unserer Region oft vorkommt. Es wurde im konventionellen Mauerwerksbau errichtet. Das Gebäude ist zu 85 % unterkellert und verfügt über 2 Vollgeschosse und 1 nichtausgebautes Dachgeschoß, welches zusätzlich in Wohnraum umgewandelt wurde. Infolge ungünstiger Wirtschaftsverhältnisse entwickelte sich nach dem 1. Weltkrieg eine materialsparende Bauweise wie sie auch im vorliegenden Fall zutrifft und dadurch die Umbaumöglichkeiten erheblich einschränkt bzw. erschwert. Die Außenwände, außer im Keller, sind wie damals üblich in Hohlmauerwerk hergestellt worden, während die Innenlängswände aus Fachwänden bestehen. Die Geschossdecken sind gewöhnliche Holzbalken-Einschubdecken und die Kellerdecke besteht aus einer Stahlträgerdecke mit eingeschobenen Stahlbetonhohldielen. Das Dach ist ein Walmdach mit zweifach stehendem Stuhl.
Die Fassade wurde mit einem Fassadendämmsystem versehen und ein warmer mediterraner Oberputz aufgebracht. Im Kontrast dazu wurde das Dach mit schwarzen Betondachsteinen eindeckt. Alle Verblechungen und die Dachentwässerung wurden in Titanzink erneuert. Im Dachgeschoß wurden für die Dachraumnutzung Tonnengaupen aufgesetzt, die voll verglast und mit Stehfalzblech in Titanzink eingedeckt wurden.
Zur Verbesserung des Wohnkomforts wurden Balkone aus verzinktem Stahl vorgesetzt. Die Geländer bestehen aus einem transparenten Drahtgeflecht in schwarz.
Wettbewerb Westsächsische Hochschule Zwickau
Teilnahme
Neubau Einfamilienwohnhaus Reumtengrün
Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung, Bauüberwachung, Tragwerksplanung, Wärmeschutznachweis
Das Wohngebäude wurde im ländlichen Raum als Winkelhaus in herkömmlicher Bauart errichtet. Das Haus ist voll unterkellert und eine Doppelgarage angefügt. Auf dieser Garage ist eine teilweise überdachte Terrasse nach Süden angeordnet. Der Erkergiebel mit einem Balkonabschluß zeigt in westliche Richtung. Im Erdgeschoß befinden sich Wohnzimmer, Küche, Eßplatz, Empfangszimmer und WC. Im Obergeschoß befinden sich Schlafzimmer, Kinderzimmer und Bad und im Kellergeschoß ist ein Büro untergebracht.
Die Dachkonstruktion ist ein Pfettendach mit zweifach stehendem Stuhl, die verschalt und mit Naturschiefer auf einer diffusionsoffenen Vordeckung eingedeckt wurde. In diesem Falle entschied sich die Bauherrin auch für eine Blitzschutzanlage. An der Nordwestseite befindet sich eine attraktive Dreieck-Gaupe mit gesprosster Verglasung. Die teakfarbig lasierten Fenster und Dachüberstand-Unterseiten, der Naturschiefer und der hellbeige Putz bilden zusammen mit dem leicht dunkler abgesetzten Sockelputz eine auserlesene Farbabstimmung.
Neubau Wohn- und Geschäftshaus Zwickau
Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung, Bauüberwachung, Tragwerksplanung, Wärmeschutznachweis, Brandschutznachweis
Das Wohn- und Geschäftshaus im Stadtteil Weißenborn wurde als moderne Stadtvilla konzipiert, mit 7 Wohnungen und einer Gewerbeeinheit. Im Hinterhof wurde eine Tiefgarage angeordnet, die dem Parkproblem in der Stadt Zwickau entgegenwirkt. Das Gebäude ist ein konventioneller Mauerwerksbau mit Stahlbetondecken und eine Stahlbetonbodenplatte. Die Außenwände bestehen aus großformatigen Dämmziegeln, die tragenden Innenwände aus Kalksandstein, um der höheren statischen Belastung und dem Schallschutz Rechnung zu tragen. Das Dach bildet eine flache Holzkonstruktion auf der letzten Stahlbetondecke. Die Eindeckung erfolgte mit Titanzink-Stehfalzblech. An den Südseiten wurden großzügige Balkone angeordnet. Die Tiefgarage ist z.T. in das Kellergeschoß integriert und bietet 6 Fahrzeugen Platz. Die Tiefgarage ist oberseitig begrünt und entspricht damit dem ökologischen Konzept der genehmigenden Behörde.
Bebauungsplan "Waldsiedlung" Obercrinitz
Bebauungsplan, Gestaltungsplan, Grünordnungsplan
Umbau Wohn- und Geschäftshaus Bockwa
Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung, Bauüberwachung, Tragwerksplanung, Wärmeschutznachweis, Brandschutznachweis
Das ca. 150 Jahre alte Gebäude für die Bediensteten der Bockwaer Kohlenbahn Gesellschaft wurde im Jahr 2000 komplett umgebaut. Der hintere Anbau wurde abgerissen und durch einen Anbau in der Größe des alten Gebäudes ersetzt. Beide Gebäudeteile wurden durch ein neues Treppenhaus verbunden und mit einem Walmdach versehen. Der alte Dachstuhl wurde abgerissen.
Der Bauherr betreibt auf dem Grundstück einen Autohandel mit Werkstatt und nutzt das Erdgeschoß für sein Büro, Aufenthalts- und Sanitärräume sowie die Fahrzeugpflege. Im Ober- und Dachgeschoß befinden sich 4 Wohnungen.
Neubau Autowerkstatt Burkersdorf
Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Tragwerksplanung
Hier handelt es sich um eine kleine Kfz.-Werkstatt im ländlichen Raum, die modern gestaltet, aber dennoch dem Ortsbild angepaßt ist. Die Werkstatt verfügt über drei Unterflur-Hebebühnen, davon eine für Transporter geeignet. Im Erdgeschoß befinden sich Werkstattbüro, Aufenthalts- und Sanitärräume. Im Obergeschoß sind Lager und ein Verwaltungsbüro untergebracht.
Das Gebäude ist ein Mauerwerksbau auf Stahlbeton-Bodenplatte und Aussteifung mit Stahlbeton-Ringanker. Im Hallenbereich ist ein Stahlbeton-Unterzug über der Gebäudebreite betoniert. Die Dachkonstruktion aus Holz besteht aus 2 gleichgeneigten Pultdächern in unterschiedlicher Länge und Höhe, die ein Oberlicht im Firstbereich bilden. Die Dacheindeckung erfolgte in Faserzemtplatten im Farbton Anthrazit. Die Fenster wurden in einem passenden Blauton vorgesehen.
In der Planungsphase wurden verschiedene Farbvarianten
untersucht und dem Bauherrn vorgestellt.
Neubau Gewerbeobjekt Wilkau-Haßlau
Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung, Bauüberwachung, Brandschutznachweis, Wärmeschutznachweis
Das Gebäude wurde im Gewerbegebiet „Am Schmelzbach“ in Wilkau-Haßlau errichtet. Der Büroteil ist ein zweischaliger Mauerwerksbau mit gegliederter Klinkerfassade und Stahlbeton- Boden- und Deckenplatten. Der Hallenanbau ist eine Stahlrahmenkonstruktion mit Sandwichplattenverkleidung und einer Kunststoffbahnendeckung. Die Verkleidung der Halle wurde als Attikaverkleidung am Büroteil übernommen. Sämtliche Fenster, Türen, Tore, Geländer usw. wurden im Farbton Rot gehalten, was einen schönen Kontrast zu den orangefarbenen Klinkern geben. Der Haupteingang wurde über Eck angeordnet und somit gleichzeitig überdacht. Darüber befand sich das Chefzimmer mit Loggia. Der Eckbereich wird von einer Stahlbetonsäule getragen und gestaltet. Im Dachgeschoß wurde eine Wohnung untergebracht, wie sie in Gewerbegebieten genehmigt wird.
Sanierung Stadtvilla Zwickau
Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung, Bauüberwachung, Tragwerksplanung, Wärmeschutznachweis, Brandschutznachweis
Die ehemalige Villa der höheren Angestellten der Papierfabrik Leonhardt & Co. in Crossen, heute ein Denkmalobjekt, wurde von einem ortsansässigen Notar erworben und komplett saniert. Im Erdgeschoß wurde ein Notarbüro etabliert und in den beiden Obergeschossen die Wohnungen im Jugendstil wieder hergerichtet. Dafür wurden die Stuckdecken restauriert bzw. erneuert und die Originaltüren aufgearbeitet. Das Dachgeschoß wurde komplett ausgebaut und verfügt über Maisonette-Wohnungen. Im Hofbereich wurde der über alle Geschosse führende Wintergartenvorbau erneuert.
Besonderer Wert wurde auf die denkmalgerechte Gestaltung der Fassade, insbesondere der Fenster, gelegt. Denkmalpflege und Wärmeschutz wurden stilgerecht in Einklang gebracht. Die ehemals vorhandene Turmhaube auf dem Erker wurde wieder aufgesetzt und mit Titanzinkblech verkleidet.
Neubau Einfamilienwohnhaus Irfersgrün
Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung, Bauüberwachung, Tragwerksplanung, Wärmeschutznachweis
Diese idyllisch am Dorfteich von Irfersgrün gebaute Wohnhaus ist ein zweischaliger Mauerwerksbau mit Stahlbeton- bzw. Holzbalkendecken. Die innere Tragschale besteht aus Poroton-Mauerwerk, die äußere Wetterschale ist eine hinterlüftete, gedämmte und mit Klinkern ausgefachte Fachwerkkonstruktion. Diese Bauweise paßt sich an die umgebende ländliche Umgebung an. Das Fachwerk wurde in einem Farbton Taubenblau gehalten bildet einen herrlichen Kontrast zu den Klinkern und den weißen Fenstern.
Aufgrund des hohen Grundwasserspiegels wurde auf einen Keller verzichtet und nur eine Bodenplatte ausgebildet.
Umbau Arztpraxis Wilkau-Haßlau (Wettbewerb)
Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung, Bauüberwachung, Tragwerksplanung, Wärmeschutznachweis
Die Wohnungsgesellschaft Wilkau-Haßlau mbH, als eine Tochtergesellschaft der Stadt Wilkau-Haßlau hatte für die Umgestaltung und Aufstockung des Mehrzweckgebäudes Sachsenplatz 1 einen beschränkten Wettbewerb ausgerufen, der von unserem Büro gewonnen wurde. Durch die negative Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt und knapper Kassen der Stadt, wurde die Aufstockung nicht realisiert. Das Gebäude mit 4 Arztpraxen, Sparkasse, Friseur usw. wurde umgebaut, modernisiert und saniert. Schwerpunkt war die behindertengerechte Ausbildung, insbesondere zu den Arztpraxen und die energetische Sanierung. Das ursprüngliche Flachdach wurde durch ein Walmdach mit Stehfalzverblechung aus Titanzink ersetzt. Im Traufbereich wurde vorbewittertes Titanzinkblech verwendet, um den unschönen unregelmäßigen Verwitterungsflecken zu begegnen. Der Eingangsbereich einschließlich des behindertengerechten Zuganges wurde neu errichtet. Der Laubengang am Sachsenplatz wurde gefälliger gestaltet und mit Theumaer Schiefer verkleidet. Das Projekt beinhaltete auch die komplette Umgestaltung der Außenanlagen.
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